X-Surf
Ethernet Netzwerkkarte
für alle Amigas mit Zorro-Slots
Nur 99,- EUR
NEU: PPPoE Treiber im Lieferumfang:
Breitband-Internet ohne teure Software! (z.B. T-DSL)
für alle Amigas mit Zorro-Steckplätzen
kompatibel
mit A1200 Zorro boards: Z4, Mikronik, RBM
Auto-negotiation
nach IEEE 802.3, 10Base2 und 10Base-T unterstützt
BNC
und Twisted-pair (RJ-45) Anschlüsse
automatische
Auswahl des verwendeten Anschlusses
20MBit
Übertragungsrate im Vollduplexbetrieb (nur Twisted-pair)
16KByte
Pufferspeicher für maximale Performance
Autoprefetch
erhöht Performance
automatische
Polaritätskorrektur für 10Base-T
Realtek
Chipsatz
Noise
Filter Bus Interface stellt Funktion auch in stark belasteten Zorro-Systemen
sicher
kompatibel
mit Miami, Genesis, AmiTCP und allen TCP/IP Stacks die auf Sana-2
Treiber zugreifen können
Sana-2
Treiber in Lieferumfang, NetBSD Treiber in aktueller Distribution verfügbar
Nordic
Global liefert kostenlos MNI Treiber für X-Surf in Miami!
alle
Programmierunterlagen offen (z.B. für Linux-Treiber)
ieferbar
seit Dezember 1999, keine Wartezeiten!
Umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten:
zwei
Uhrenports für A1200 Erweiterungen wie z.B. Silversurfer und Hypercom
26
poliger Expansionsport wie auf Buddha/Catweasel Z-II controller für Hypercom
3
zwei
IDE Ports 3,5" und 2,5" für Festplatten und CD-Roms können durch die beiliegenden
Treiber aktiviert werden
Alle Erweiterungsports können auch
unabhängig voneinander und nach Belieben gleichzeitig verwendet werden
X-Surf (gesprochen: Cross-Surf) ist die derzeit preiswerteste Netzwerkkarte
für Zorro-Amigas, die sich jedoch in Sachen Funktionalität nicht hinter
dem Wettbewerb verstecken muß. Trotz minimaler Software-Ausstattung ist
zusammen mit OS 3.5 oder OS 3.9 die volle Leistung zu erreichen, die man von einer
Netzwerkkarte erwartet. Da der TCP/IP Stack Miami bereits im OS 3.5 bzw.
Genesis in OS 3.9
enthalten ist, müssen Sie ihn nicht nochmal mit einer Netzwerkkarte bezahlen.
Alles was Sie benötigen ist der mitgelieferte Sana-2 Treiber, über den
Miami, Genesis oder ein anderer TCP/IP Stack Ihrer Wahl auf die
Netzwerkkarte zugreifen kann.
Ist dieser Schritt getan, können Sie alle Programme die auf ein Netzwerk
zugreifen auf Ihrem Amiga verwenden: Ein IRC-Client, ein Web-Browser oder
ein Netzwerk-Filesystem mit dem Sie auf Dateien eines im Netz befindlichen
Computers zugreifen können. Beispielsweise ist mit dem Samba-Paket das
Sie im Aminet finden der Datenaustausch nicht nur zwischen zwei Amigas,
sondern auch zwischen Amiga und Windows-PC möglich.
Da das Installieren des Samba-Pakets eine aufwendige Sache ist an der
zum Teil sogar Profis scheitern, liegt der X-Surf eine Installations-
CD bei. Das Installationsscript nimmt Ihnen das lästige Editieren
in den unzähligen Config-Dateien von Samba ab. Damit ist es auch für den
Laien möglich ein Netzwerk einzurichten, das den Namen Netzwerk auch wirklich
verdient hat: Sie können sogar einen Drucker benutzen, der am Windows-PC
angeschlossen ist!
Die umfangreichen Erweiterungsmöglichkeiten sind für viele Amiga- Anwender
ein unschätzbarer Mehrwert. Bei den meisten Benutzern sind Zorro-Slots
absolute Mangelware, so daß die Möglichkeit eine serielle Schnittstelle
wie den Silversurfer oder das Hypercom 3 Modul an die X-Surf anzuschließen
viele Platzprobleme lösen kann. Da zwei Uhrenports vorhanden sind, kann
man auch z.B. zwei Silversurfer Schnittstellen gleichzeitig anschließen.
Diese werden einfach mit der nächst höheren Unit-Nummer angesprochen:
Der erste Silversurfer ist Unit 0, der zweite wird mit Unit 1 angesprochen.
Die Uhrenports sind vollwertige Uhrenports, das heißt, daß praktisch jede
Erweiterung für den A1200 Uhrenport mit einer kleinen Anpassung der Treibersoftware
auch auf den Uhrenports der X-Surf funktioniert. Dabei gibt es keinerlei
Konflikte zwischen bereits vorhandenen Uhrenports (wie z.B. dem Uhrenport
auf dem Buddha Flash oder den vier Ports des Z4-Boards) und der X-Surf
- alle Ports können gleichzeitig verwendet werden.
Als kostenlose Beigabe sind die IDE-Ports anzusehen. Die notwendigen Treiber
für die Aktivierung der Ports sind ab sofort im Lieferumfang enthalten.
Trotzdem
sind die Ports nicht als vollwertige IDE Ports zu werten, da man weder
das Timing konfigurieren kann, noch von angeschlossenen Festplatten booten
kann. Wenn diese Funktionen gewünscht sind, empfehlen wir den Kauf eines
Buddha Flash. Vielmehr sind die Ports als temporäre IDE- Lösungen zu verstehen
die Ihnen erlauben eine 2,5" Festplatte an einen A2000, A3000 oder A4000
anzuschließen ohne einen Adapter kaufen zu müssen. Weiterhin besteht z.B.
für A3000 Besitzer die Möglichkeit von einer SCSI-Festplatte zu booten,
die Treiber zu starten und dann eine preiswerte IDE-Festplatte und CD-Rom
Laufwerke zu aktivieren. Sie sollten jedoch davon absehen einen Atapi
CD-Writer anzuschließen, da der IDE Controller der X-Surf immer nur einen
IO-Request nach dem Anderen abschicken kann, gleichzeitiges Zugreifen
auf IDE-Geräte wie es beim Betrieb von CD-Schreibern notwendig ist, ist
leider nicht möglich. Auch hier sei auf Produkte wie den Buddha Flash
verwiesen.
An dieser Stelle möchten wir nochmals betonen, daß alle Erweiterungsports
gleichzeitig verwendet werden können. Im Extremfall ist es also möglich
auf der X-Surf ein Hypercom 3 Modul (2x Seriell und 1x Parallel), einen
Silversurfer auf dem einen Uhrenport, einen Catweasel MK2 auf dem zweiten
Uhrenport, und vier IDE/Atapi Geräte zu betreiben ohne den Netzwerkbetrieb
dabei zu beeinträchtigen. Das alles belegt nur einen Ihrer wertvollen
Zorro-Slots!
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